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Wer nicht gefunden wird, der kann auch nichts verkaufen

 

So lautet die Überschrift des Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung  vom 8.Februar 2007, in dem über DRISOL Internet-Solutions und meine Wenigkeit berichtet wird.

Grundsätzlich geht es in dem Bericht darum, dass gerade jemand, der über das Internet etwas verkaufen will und z.B. einen Online-Shop betreibt, darauf angewiesen ist, dass er in der Masse der Internetshops nicht untergeht. Da viele potentielle Kunden in Google, Yahoo und Co. vor ihrem Kauf stöbern, kann nur der richtig viel Geschäft machen, der bei diesen Suchmaschinen auch gefunden wird.

Als möglicher Problemlöser, der dabei helfen kann, sich aus der Masse herauszuheben und sich somit einen der begehrten Plätze an der Spitze der Suchergebnisse zu sichern, werde ich und mein Unternehmen genannt. Der Redakteur zitiert mich dabei zu verschiedenen Aspekten der Suchmaschinenoptimierung. Selbstverständlich kann man in so einem fast eine viertel Seite großen Artikel nicht in sehr stark in die Tiefe gehen, deshalb wird zunächst beschrieben, dass das “Auge” einer Maschine anders sieht, als das menschliche Auge und somit übermäßige Spielereien, wie Flash-Animationen, Videos, viele Bilder etc. für eine Suchmaschine eher hinderlich als förderlich sind. Idealziel sollte es sein, dass die Suchmaschinenroboter bei ihrer Seitenanalyse exakt das gleiche erkennen und bewerten können, was auch der menschliche Besucher sieht.

Wichtig: Diese Basics sollten schon bei der Erstellung eines Webauftritts beachtet werden, ansonsten fallen hinterher teure Reparaturkosten an und im schlimmsten Falle muss die Website komplett umstrukturiert werden!

Gute Seitenstruktur und individueller Inhalt alleine reichen heutzutage leider nicht mehr aus, um bei den Suchresultaten vorne mitzumischen, was immer wichtiger geworden ist, ist die Vernetzung der Website. Das heißt, es sollten viele Verweise von anderen Websiten auf die eigene zu finden sein. Beim sogenannten Linkbuilding sorgt man dafür, dass Links auf die Seite des Kunden verweisen, allerdings geht das weit über die im Artikel beschriebenen “Einträge in Branchenverzeichnisse” hinaus.

Zum Schluss kommt auch noch Stefan Keuchel zu Wort. Er ist Pressesprecher von Google Deutschland und gibt noch einen kleinen Warnhinweis: “Leider gibt es unter den vielen schwarzen Schafen nur wenige weiße.” Gemeint ist damit, dass es bei den sogenannten Suchmaschinenoptimierern eine Vielzahl gibt, die mit faulen Tricks versuchen, ihre Kunden in gute Positionen zu bringen. Wer faule Tricks einsetzt, muss damit rechnen, aus den Suchmaschinen ausgeschlossen zu werden. Google macht dabei auch vor großen Firmen nicht halt: im letzten Jahr wurde BMW wegen Einsatz von Brückenseiten aus der Suche ausgeschlossen und erst nach Entfernung der beanstandeten Websites wieder aufgenommen.

Noch ein Hinweis: bei weniger prominenten Unternehmen erfolgt einer Wiederaufnahme nicht so schnell, wie bei dem Automobilhersteller.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem FAZ-Artikel von Til Huber. Übrigens: was zeigt, wie wichtig gute Positionen sind, ist auch der Fakt, dass der Redakteur mich über eine Suche bei Google gefunden hat.

 
 

Diese News wurde am 22.02.2007 von Daniel Rüd eingestellt.

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